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Aktuelles

Informieren Sie sich über laufende Projekte, zukünftige Bauvorhaben und übergebene Objekte. Täglich setzen wir Maßstäbe, entwickeln neue Ideen und verwirklichen Visionen. Von der Konzeptidee und dem Masterplan zur

  • Vor- und Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe)
  • Ausführung (Projektüberwachung)
  • Projektabschluss (Projektbetreuung und Dokumentation)

bearbeiten wir Projekte. Wir haben uns über 35 Jahre auf mehrere Fachbereiche (z. B. den Sportstätten- und Straßenbau) spezialisiert. Im Alltag fordert die Vielfalt an unterschiedlichsten Projekten gute Ideen.

11.12.2025 |
Save the Date: Woche der offenen Unternehmen Sachsen 2026

Du bist Schüler*in und möchtest wissen, wie aus Ideen Bauwerke entstehen? Dann nutze deine Chance und besuche uns im Rahmen von „Schau rein! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“. Am 09. März 2026 öffnet unser Büro seine Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler, die sich über unsere Ausbildungsangebote informieren wollen. Erhalte Einblicke in den spannenden Alltag eines Architektur- und Ingenieurbüros. Stelle deine Fragen, erhalte Einblicke und sieh selbst, wie durch das Zusammenspiel von Teamwork, Technik und Kreativität Projekte verwirklicht werden.

Unser Programm für dich:

1) Info-Runde: Wir stellen dir unser Familienunternehmen vor. Im Anschluss daran informieren wir über unsere Ausbildungsberufe
2) Büro-Tour: Schau hinter die Kulissen und lerne unser Team kennen. Sieh selbst, wie wir Projekte planen und umsetzen
3) Baustellen-Besuch: Gemeinsam gehen wir auf eine unserer Baustellen und zeigen dir, wie aus Plänen und Berechnungen echte Bauwerke entstehen.

Das solltest du mitbringen:

  • Interesse an Technik, Bauprojekten und nachhaltigem Bauen
  • Lust, Neues zu entdecken und zu entwickeln
  • Festes Schuhwerk für den Baustellenbesuch

Der Buchungsstart für alle Veranstaltungen im Rahmen der „Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ ist am 12. Januar 2026 ab 14 Uhr auf der Webseite von „Schau rein!“.

Wir freuen uns auf dich!

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04.12.2025 |
Teilnahme an Sportstättenseminar in Leipzig

Am 10. November fand in Leipzig das 13. Weiterbildungsseminar Sportstätten mit zahlreichen Gästen, darunter kommunale Vertreter und Sportvereine, statt. Es wurde durch den Sächsischen Fußballverband (SFV) organisiert. Veranstaltungsort war die Sportschule „Egidius Braun“ des SFV in Leipzig.

Im Rahmen des Seminars hielten Experten aus verschiedenen Bereichen interessante Fachvorträge zum Thema Verbesserung der Sportinfrastruktur. So wurde beispielsweise über die Pflege von Rasenplätzen und den richtigen Umgang mit der Kippsicherheit bei Fußballtoren referiert. Es erfolgte auch ein Überblick über Typen von Kunststoffrasen und deren Pflege. Ebenfalls auf der Agenda stand die Sportstättenbeleuchtung in Hinblick auf ökonomische und ökologische Aspekte.

Zu den Gastreferenten gehörten auch unsere beiden Mitarbeiter aus der Sportstättenplanung, Abteilungsleiter Herr Geigenmüller und Projektleiter Herr Reißig, die je einen Vortrag im Rahmen des Seminars hielten.

Nach einer kurzen Vorstellung unseres Büros startete Herr Geigenmüller mit dem ersten Teil „Empfehlungen zur Vorbereitung von Sanierungsmaßnahmen von Sportanlagen“. Dabei unterschied er bei seinen Ausführungen zu Voruntersuchungen und Lösungsansätzen zwischen Rasenplätzen, Kunstrasenplätzen, Kunststoffsanierungen sowie Dränagesystemen. Zudem veranschaulichte er dem Fachpublikum anhand von Bildern, welche Auswirkungen eine mangelnde Dränage- und Entwässerungsreinigung haben kann.

Im Anschluss referierte Herr Reißig zum Thema „Be- und Entwässerungskonzepte bei Natur- und Kunstrasensystemen“. Die zunehmende Verknappung von Ressourcen – insbesondere von Wasser – erfordert ein Umdenken, um Projekte im Sportstättenbau nach aktuellen Standards zukunftsfähig zu gestalten. Der Vortrag zeigte konkrete Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze auf. Beim Schwerpunkt ‚Bewässerungskonzepte‘ konzentrierte sich Herr Reißig auf die effiziente und verantwortungsvolle Wasserversorgung von Sportflächen. Im zweiten Schwerpunkt ‚Entwässerungskonzepte‘ stellte er verschiedene Dränagesysteme und Möglichkeiten zur Entsorgung bzw. Ableitung des gesammelten Wassers vor.

Wir freuen uns, dass unsere Ausführungen von den Anwesenden so gut angenommen wurden und wir neue Impulse und Lösungsansätze für die Bewältigung der aktuellen klimatischen Herausforderungen aufzeigen konnten. Gleichzeitig konnten auch wir neue Erkenntnisse und Eindrücke gewinnen, die wir bei zukünftigen Projekten einfließen lassen werden.

Auf Bild 1 ist unser Abteilungsleiter Herr Geigenmüller während seines Fachvortrags zu sehen. Bild 2 zeigt Herrn Reißig bei seinen Ausführungen. Auf Bild 3 sind mögliche Auswirkungen einer mangelnden Dränage- und Entwässerungsreinigung zu erkennen.

Foto 1: ©SFV

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21.11.2025 |
Starte dein duales Studium für Bauingenieurwesen!

Du begeisterst dich für Architektur, Planung und den Bau von Gebäuden? Dann starte mit uns durch! Für das Wintersemester 2026/27 suchen wir einen motivierten Studenten (m/w/d) für unser duales Studium im Bauingenieurwesen mit der Fachrichtung Hochbau in unserem Architekturbüro der fugmann architekten gmbh in Falkenstein.

Das Studium „Bauingenieurwesen – Hoch- und Ingenieurbau“ hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern und berechtigt dich nach erfolgreichem Abschluss, den Titel Dipl.-Ing. (DH) zu tragen. Der Hochschulpartner ist die Duale Hochschule Sachsen in Glauchau.
Weitere Informationen zum Studiengang findest du hier

Das erwartet dich:

  • Theorie & Praxis: Studiere an einer renommierten Hochschule und sammle gleichzeitig Berufserfahrung in unserem Team.
  • Spannende Projekte: Von der Planung bis zur Umsetzung – du lernst, wie moderne Gebäude entstehen.
  • Zukunft gestalten: Werde Teil unseres Familienunternehmens und baue mit uns die Welt von morgen!

Das bringst du mit:

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • Interesse an Technik, Mathematik und Bauprojekten
  • Engagement und Teamgeist

Dein Ansprechpartner: Tim Fugmann (03745/743-0)
Bitte sende deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per Mail an: info@fugmann-architekten.de

(Hinweis: Deine Daten werden ausschließlich für das Bewerbungsverfahren verwendet und nach Abschluss gelöscht.)

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13.11.2025 |
Erster Bauabschnitt der Dachsanierung am Gebäude des Musikinstrumenten-Museums in Markneukirchen erfolgreich abgeschlossen

Wir freuen uns, dass der erste Bauabschnitt der Dacharbeiten am Gebäude des Musikinstrumenten-Museums in Markneukirchen abgeschlossen wurde. Ende März begannen die Arbeiten am Dach des Westflügels, welche noch vor dem Winter fertiggestellt werden konnten. Unser Team war hierbei für die Planung und Bauleitung zuständig. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgte durch die Börner Spezialbau GmbH aus Adorf, mit der der Auftraggeber – die Stadt Markneukirchen – bereits bei früheren Projekten gute Erfahrungen gemacht hat.

Die Sanierung des Daches fand bei laufendem Museumsbetrieb statt, was besondere Sorgfalt bei der Ausführung der Arbeiten und Rücksichtnahme auf die Besucher erforderte.

Folgende Maßnahmen wurden am Dach des Westflügels realisiert:

  • Sanierung des Dachbereichs inklusive Dacheindeckung, Schalung, Dachtragwerk, Verblechungen, Fenster, Gauben sowie historische Zierelemente
  • Erneuerung der Blitzschutzanlage
  • Neueindeckung der Dachflächen mit Naturschiefer in Altdeutscher Deckung

Die Arbeiten an den Dächern des sogenannten Paulus-Schlössels sind notwendig, da es in den letzten Jahren zu mehreren Beschädigungen der mit Naturschiefer belegten Mansardenwalmdächern kam, wodurch bei Starkregenereignissen bzw. Wind Einregnungen entstanden.

Nach einer Winterpause startet im kommenden Jahr der zweite Bauabschnitt mit der Sanierung des Daches des Hauptgebäudes des Museums. Dieses soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Die Kosten für die Dachsanierung belaufen sich voraussichtlich auf rund 910.000 Euro. Der Bund stellte bereits im Jahr 2015 für dieses Vorhaben 350.000 Euro an Fördermitteln bereit und das Land Sachsen gewährte im Jahr 2024 zusätzliche 471.000 Euro. Die restlichen Kosten werden mit Eigenmitteln der Stadt Markneukirchen finanziert.

Wir freuen uns, dass wir mit der Realisierung des Projektes einen Beitrag zum Erhalt des Gebäudes und der darin untergebrachten einzigartigen Sammlung leisten können, damit sie auch zukünftigen Generationen zugänglich bleibt.

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06.11.2025 |
Bauporträts – Rückblick auf besondere Projekte

In unserem Format „Bauporträts” blicken wir auf ältere Projekte zurück, die wir noch einmal genauer vorstellen möchten. Dabei fokussieren wir uns speziell auf den Vorher-Nachher-Vergleich.

Heute widmen wir uns der Schulturnhalle Thoßfell.

Die Einfeldturnhalle in Thoßfell wurde 1981 in Industrie-Skelettbauweise erbaut. Im Rahmen einer Baumaßnahme im Jahr 2011 wurden unter anderem das Dach erneuert und eine Photovoltaik-Anlage installiert. Zudem wurde eine gedämmte Unterdecke mit Heizstrahlplatten und einer neuen Beleuchtung eingezogen.

Der Schulverband Treuener Land, der Bauherr des Projekts, entschloss sich im Jahr 2018, das in die Jahre gekommene Gebäude energetisch, brandschutztechnisch und unfallverhütend zu sanieren. Die Realisierung der Maßnahmen erfolgte dabei in zwei Abschnitten:

Erster Bauabschnitt – Maßnahmen am Gebäude, notwendige Umbauten im Gebäude und brandschutztechnische Ertüchtigung:

  • Treppenhäuser als geschlossene Rettungswege abtrennen
  • Austausch der umlaufenden Holzlatten-Prallwand gegen eine Filzprallwand
  • Einbau von Kletterstangen und weiteren neuen Sportelementen
  • Erneuerung der Holzbrüstung im Obergeschoss
  • Sanierung der Innentreppen/der Geländer
  • Ergänzung einer neuen Außentreppe am Notausgang
  • brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes

Zweiter Bauabschnitt – energetische Sanierung des Gebäudes und Überprüfung technischer Anlagen:

  • Austausch der Industrieverglasung auf der Straßenseite gegen eine Sonnenschutzverglasung mit Öffnungsflügeln zur Rauchableitung im Brandfall, welche auch die gestalterische Strukturierung der Fassade aufnimmt
  • Austausch der weiteren Fensterbänder auf der Nordseite des Gebäudes
  • Austausch des vorhandenen Parketts gegen einen modernen, elastischen und gedämmten Sportboden
  • Erneuerung der Elektroinstallation sowie Einbau einer Lüftungsanlage und Wärmepumpe
  • Austausch der Türen
  • Ausbesserung der Wände im Innenbereich, inklusive Putzarbeiten
  • Ergänzung einer wärmegedämmten, vorgehängten Faserzementplattenfassade
  • Erneuerung des Daches des Vorbaus

Die Schulturnhalle Thoßfell ist ein Projekt, das uns, aber insbesondere unserem Architekten Herrn Becker, in besonderer Erinnerung geblieben ist. Für ihn war es das erste Projekt in unserem Büro, das er von Anfang bis Ende komplett selbst betreut hat – auch was die Gestaltung betraf. Durch die Umsetzung des Vorhabens konnten wir aus einer DDR-Standard-Turnhalle ein modernes Gebäude schaffen, das in der Umgebung ein echter Eyecatcher ist.

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30.10.2025 |
Feierliche Eröffnung der Cunsdorfer Straße in Reichenbach

Ende September 2025 hatten unsere Geschäftsführerin Frau Fugmann und unsere Bauleiterin Frau Künzl einen besonderen Außentermin in Reichenbach: Sie nahmen an der feierlichen Eröffnung der Cunsdorfer Straße teil. Diese Maßnahme wurde gemeinsam vom Landratsamt Vogtlandkreis und der Stadt Reichenbach durchgeführt. Der ZWAV, die Stadtwerke und der Abwasserzweckverband „Reichenbacher Land“ haben sich an der Ausbaumaßnahme beteiligt. Wir wurden mit der Objektplanung und den Bauüberwachungsleistungen bereits im Jahr 2018 beauftragt. Unzählige Abstimmungen im gegenseitigen Vertrauen waren erforderlich, bis die Finanzierung und die Planungssicherheit als Voraussetzung für die öffentliche Ausschreibung gewährleistet war. Die Realisierung der Baumaßnahmen erfolgte durch die Hoch- und Tiefbau Reichenbach GmbH. Der Bauherr des rund 1,5 Millionen Euro teuren Ausbaus war der Vogtlandkreis. Die Kosten wurden durch das Land Sachsen zu 50 Prozent gefördert.

Die K 7817 ist eine wichtige Verbindungsstraße im Vogtlandkreis. Mit der notwendigen Ausbaumaßnahme wurde die regelgerechte Umgestaltung inklusiver einer ortsteilverbindenden Radverkehrsanlage umgesetzt. Die Arbeiten starteten bereits im vergangenen Jahr mit dem ersten Teilabschnitt. Nach der Winterpause erfolgten in diesem Jahr die Arbeiten im zweiten Teilabschnitt. Der rund 855 Meter lange Bereich zwischen den Einmündungen Friedensstraße und Agnes-Löscher-Straße wurde unter Vollsperrung ausgebaut. Die Arbeiten umfassten den grundhaften Ausbau der Straße inklusive der Ver- und Entsorgungsleitungen, der Gehwege und der Straßenbeleuchtung.

Aufgrund des schlechten Zustandes des Straßenbelags sowie der nicht regelkonformen Gehwege waren die Maßnahmen an der Cunsdorfer Straße notwendig geworden.

Die Arbeiten wurden einen Monat vor dem geplanten Bauende abgeschlossen, sodass die Verkehrseinschränkungen schneller beendet werden konnten.

Für das entgegengebrachte Vertrauen des Vogtlandkreises und die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten Bauherren, bei der Baufirma und den Anliegern möchten wir uns bedanken.

Wir freuen uns, mit der erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur geleistet zu haben.

Auf Bild 1 ist der feierliche Moment des Bandschnitts zu sehen, der den offiziellen Abschluss der Bauarbeiten darstellt. Bild 2 zeigt die Cunsdorfer Straße in neuem Glanz. Auf Bild 3 ist der Zustand der Straße vor dem Ausbau zu erkennen.

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23.10.2025 |
Rückblick auf den Europäischen Ingenieurkammertag 2025

Am 18. September fand der diesjährige Europäische Ingenieurkammertag (EUKT) in der Kulturhauptstadt Chemnitz statt. Die Veranstaltung wurde im eindrucksvollen Ambiente des Kraftverkehr Chemnitz ausgerichtet und zog rund 500 hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft an.

Als Sponsor war unser Büro nicht nur Unterstützer, sondern auch aktiver Teilnehmer dieser wichtigen Veranstaltung. Ziel des EUKT war es, zentrale Zukunftsfragen zu diskutieren und Impulse für eine nachhaltige Entwicklung zu setzen.

Der abwechslungsreiche Abend begann mit der Eröffnungsrede von Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann, Präsident der IKS. Er betonte die enorme Verantwortung des Ingenieurwesens und stellte heraus: „Was wir schaffen, überdauert uns – und genau darin liegen unsere Stärke und unsere Verantwortung." Dr.-Ing. Temann hob hervor, dass Bauwerke Landschaften und Städte prägen und somit das Leben vieler Generationen beeinflussen. Deshalb müsse Nachhaltigkeit die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft sein.

Das Programmhighlight bildete ein Live-Gespräch mit den renommierten Persönlichkeiten Markus Lanz und Richard David Precht. Ihre Diskussion beleuchtete die großen Fragen unserer Zeit – von der gesellschaftlichen Polarisierung über Innovation und Verantwortung bis hin zur entscheidenden Rolle des Ingenieurwesens in diesen Prozessen.

Der Kammertag mündete in eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Energie, Material, Regionalität – Ingenieure gestalten nachhaltig die Zukunft“. Dabei tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Ingenieurwesen, Forschung und Wirtschaft intensiv über die aktuellen Herausforderungen der Energiewende, des nachhaltigen Bauens und der Ressourcenschonung aus.

Die Diskussion machte deutlich, dass es notwendig ist, Ingenieurkompetenz, wissenschaftliche Erkenntnisse und wirtschaftliche Praxis zusammenzuführen, um tragfähige Lösungen für die Zukunft entwickeln zu können.

Der Abend klang bei einem Dinner-Buffet mit musikalischen Darbietungen und künstlerischer Unterhaltung aus. Dieser Rahmen bot eine ausgezeichnete Gelegenheit für das Netzwerken und den persönlichen Austausch unter den rund 500 Teilnehmenden.

Stellvertretend für die Ingenieurkammer Sachsen möchten wir uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Zeit und die angeregte Diskussion bedanken, aus der alle Beteiligten neue Impulse mitnehmen konnten.

Bild 1 zeigt den Präsidenten der Sächsischen Ingenieurkammer, Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann, während seiner Eröffnungsrede.
Auf Bild 2 sind Markus Lanz und Richard David Precht bei ihrem Live-Gespräch zu sehen.
Bild 3 zeigt die Podiumsdiskussion zum Thema „Energie, Material, Regionalität – Ingenieure gestalten nachhaltig die Zukunft“.
Die Bilder 4 und 5 zeigen zwei Darbietungen aus dem abwechslungsreichen Entertainment des Abends.

Fotos: ©David Nuglisch

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16.10.2025 |
Rückblick auf die Veranstaltung „Auf bröselnden Brücken. Eine Podiumsdiskussion über den Sanierungsstau und wie wir ihn auflösen“

Am 16. September lud das Verkehrsmuseum Dresden zum Forum Mobilität Dresden. Das Thema der Podiumsdiskussion lautete „Auf bröselnden Brücken. Eine Podiumsdiskussion über den Sanierungsstau und wie wir ihn auflösen“. Zu den Gesprächspartnern der ausverkauften Veranstaltung zählten Stephan Berger, Abteilungsleiter Mobilität des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung, Stephan Kühn, Dresdner Bürgermeister für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Prof. Steffen Marx, Direktor des Instituts für Massivbau der TU Dresden sowie unsere Geschäftsführerin Claudia Fugmann in ihrer Funktion als Vizepräsidentin der Ingenieurkammer Sachsen.

Ein Jahr nach dem Einsturz der Dresdner Carolabrücke wurde deutlich, dass viele deutsche Brücken in einem schlechten Zustand sind. In der Gesprächsrunde wurde erörtert, wie die notwendige Sanierung von Brücken bzw. notwendige Erhaltungsmaßnahmen für die gesamte Infrastruktur vorangetrieben werden können und welche Faktoren außer Geld dafür benötigt werden.

Die Veranstaltung vor der einzigartigen Kulisse des Dresdner Verkehrsmuseums verzeichnete eine rege Beteiligung vor Ort und via Livestream von zahlreichen Interessierten und Fachleuten.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihre Zeit und die angeregte Diskussion, aus der alle Beteiligten neue Impulse mitnehmen.

Auf den Bildern sind einige Impressionen des Abends zu sehen. Die vollständige Aufzeichnung der Podiumsdiskussion ist auf YouTube abrufbar.

Fotos: ©Stefan Gröschel

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02.10.2025 |
Start der Modernisierungsmaßnahmen am Kunstrasenplatzes in Oelsnitz/Vogtl.

Die Arbeiten am Kunstrasenplatz an der Adolf-Damaschke-Straße in Oelsnitz/Vogtl. haben begonnen. Bauherr des Projektes ist die Stadt Oelsnitz. Unser Team wurde mit der Planung des Vorhabens beauftragt, das durch das Förderprogramm EFRE ermöglicht wird. Der Kunstrasenplatz wird unter anderem vom Fußballverein „SV Merkur 06 Oelsnitz e.V.“ genutzt.

In einem ersten Schritt wird die bestehende Flutlichtanlage auf moderne LED-Technik umgerüstet und ein neuer Schaltschrank errichtet. Hierzu wurden bereits erste Kabelgräben hergestellt und Leitungen verlegt.

Noch in diesem Jahr soll außerdem der Einbau einer ca. 100.000 Liter fassenden Zisterne erfolgen, die einen zentralen Bestandteil des Projektes darstellt. Die Zisterne dient dazu, Regenwasser vom Dach der benachbarten Sporthalle zu sammeln und zur Bewässerung der angrenzenden Rasenflächen der Sportstätten - einschließlich des Fußballstadions und der Tennisplätze - zu nutzen. Dies ist eine wichtige Maßnahme, um dem Klimawandel und zukünftigen Trockenphasen entgegenzuwirken.

Für das kommende Jahr ist die vollständige Erneuerung des Kunstrasenbelags geplant. Die Spielfeldlinierung wird nach den aktuellen Regelwerken des DFB und des Sächsischen Fußball-Verband e.V. angepasst, inklusive einer zusätzlichen Linierung für Jugendmannschaften.

Die Sanierung des Platzes ist notwendig geworden, da die Kunstrasenfasern stark abgenutzt sind, flach liegen und kaum noch Elastizität bieten. Dadurch ist das Bespielen des Platzes nur noch eingeschränkt möglich.

Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für Herbst 2026 geplant.

Bereits in der Vergangenheit durfte unser Büro Projekte in Oelsnitz erfolgreich planerisch begleiten. Wir bedanken uns vielmals bei der Stadt Oelsnitz für das große Vertrauen, hier erneut planen und bauen zu dürfen!

Bild 1 Der Kunstrasenplatz aus der Vogelperspektive
Bild 2 Untersuchung des elastischen Tragschicht unter dem Kunstrasenbelag
Bild 3 Herstellung von Kabelgräben für die Leitungsverlegung

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25.09.2025 |
Neue Tennisplätze für Falkenstein

Ein weiteres Projekt im Sport- und Freizeitpark am Jahnplatz in Falkenstein wird unsere Handschrift tragen! Unser Team wurde mit der Planung einer Tennisanlage beauftragt, die durch das Förderprogramm EFRE „Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung“ ermöglicht wird.

Nachdem wir bereits im Jahr 2021 mit der Erstellung einer Projektstudie zur Standort- und Variantensuche beauftragt wurden, freuen wir uns, dieses Projekt nun auch planerisch begleiten zu können.

Die bislang genutzte Tennisanlage im Umfeld des Naturbads Falkenstein ist für den Sport nicht mehr geeignet. Nach mehr als 30 Jahren leidet die Anlage unter starken Ebenheitsproblemen und nicht mehr funktionsfähigen Systemschichten, beispielsweise durch die flächige Durchwurzelung der Spielflächen, durch vermooste Bereiche des alten, verschlissenen Kunststoffrasenbelags sowie die Überwucherung von Teilflächen mit Bäumen und Sträuchern. Da die Kosten für die Sanierung der bestehenden Tennisanlage einem Neubau gleichkämen, entschied man sich für die Errichtung einer Tennisanlage an einem anderen Standort. Der alte Standort wird im Nachgang teilweise renaturiert bzw. auch umgenutzt.

Die neue Tennisanlage mit zwei Kunststoffrasenspielfeldern entsteht durch den Umbau und die Erweiterung des alten Kunststoff-Allwetterplatzes am Sport- und Freizeitpark Falkenstein. Durch den Umbau soll die vormals größtenteils brachliegende und ungenutzte Sportfläche einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Bewirtschaftung der Anlage wird durch die zentralere Lage im Sportzentrum ebenfalls verbessert. Zudem kann der neue Standort einen positiven Effekt auf die Mitgliederentwicklung haben, da er deutlich präsenter ist als der alte.

Folgende Maßnahmen werden dabei durchgeführt:

  • Rückbau der vorhandenen Weitsprunggrube
  • Erweiterung der Asphalt- und Wegefläche sowie Erweiterung der Zaunanlage auf die neuen Maße der Sportanlage
  • Sanierung der schadhaften Sammlerdränage und Erneuerung der Linienentwässerung
  • Umrüstung der Flutlichtanlage auf energieeffiziente LED-Beleuchtung
  • Herstellung des neuen Sportbelags als Kunststoffrasenbelag
  • Aufstellung eines Vereinscontainers und einer Fertigteilgarage zur Lagerung von Sport- und Pflegegeräten

Wir freuen uns, mit der Realisierung dieses Projektes einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Trainingsbedingungen des Tennisclubs Falkenstein e.V. zu leisten.

Die Baumaßnahmen sollen bis Mitte kommenden Jahres andauern.

Für unser Büro ist dieses Projekt etwas ganz besonders. Neben dem neu geplanten Tennisplatz sanieren wir derzeit auch den direkt danebenliegende Kunstrasenplatz. Man arbeitet projektübergreifend, was eine besonders sorgfältige Planung und Abstimmung mit den ausführenden Baufirmen erfordert.

Bild 1 zeigt den Tennisplatz mit angrenzendem Fußballplatz aus der Vogelperspektive. Auf den Bildern 2 und 3 ist die in die Jahre gekommene Tennisanlage zu erkennen.

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