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Aktuelles

Informieren Sie sich über laufende Projekte, zukünftige Bauvorhaben und übergebene Objekte. Täglich setzen wir Maßstäbe, entwickeln neue Ideen und verwirklichen Visionen. Von der Konzeptidee und dem Masterplan zur

  • Vor- und Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe)
  • Ausführung (Projektüberwachung)
  • Projektabschluss (Projektbetreuung und Dokumentation)

bearbeiten wir Projekte. Wir haben uns über 35 Jahre auf mehrere Fachbereiche (z. B. den Sportstätten- und Straßenbau) spezialisiert. Im Alltag fordert die Vielfalt an unterschiedlichsten Projekten gute Ideen.

08.10.2026 |
Gemeinsam für starke Vereine in der Region

Sportvereine sind weit mehr als Orte für Training und Wettkampf. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern die Gesundheit und vermitteln Werte, die junge Menschen ein Leben lang begleiten. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es Menschen und Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und sich engagieren.

Deshalb sind starke Partnerschaften so wichtig:

  • Bewegung und Gesundheit fördern
  • Gemeinschaft und Zusammenhalt stärken
  • Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung begleiten
  • Ehrenamt und regionales Engagement unterstützen

Wir dürfen seit vielen Jahren zahlreiche Sportvereine bei der Planung und Sanierung ihrer Sportanlagen begleiten. Für uns ist jedes dieser Projekte etwas Besonderes. Denn wir wissen, wie viel Herzblut Vereine, Ehrenamtliche und Kommunen investieren, damit der Sport vor Ort möglich bleibt.

Der schönste Moment ist für uns, wenn eine modernisierte Sportanlage wieder freigegeben wird und Kinder, Jugendliche und Erwachsene sie endlich wieder nutzen können. In diese strahlenden Gesichter zu blicken, zeigt uns jedes Mal aufs Neue, warum sich der Einsatz lohnt.

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01.10.2026 |
Unser Team im Fokus - Mila Wieczorek

Heute möchten wir euch Mila Wieczorek vorstellen! Mila hat im Oktober 2024 ihr duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen begonnen und ist nun abwechselnd an der Berufsakademie und in unserem Ingenieurbüro in Falkenstein im Einsatz.

Warum hast du dich für ein duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen entschieden?
Für den Studiengang habe ich mich entschieden, weil mich die Verbindung aus Technik, Kreativität und praktischer Umsetzung besonders fasziniert. Ich möchte verstehen, wie Bauwerke geplant, berechnet und schließlich realisiert werden.
Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, die Zukunft aktiv mitzugestalten. Bauwerke begleiten Menschen über viele Jahrzehnte und beeinflussen unseren Alltag. Gleichzeitig bringt die Zusammenarbeit verschiedener Gewerke immer wieder neue Herausforderungen mit sich, durch die man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Der Beruf des Bauingenieurs bietet die Chance, theoretisches Wissen praktisch anzuwenden, kreative Lösungen zu entwickeln und an Projekten mitzuwirken, die unsere Umgebung prägen. Genau diese Kombination macht den Beruf für mich besonders interessant.

Wie bist du auf unser Ingenieurbüro aufmerksam geworden?
Auf das Ingenieurbüro wurde ich durch ein Schülerpraktikum in der 10. Klasse aufmerksam. Zwei Wochen lang hatte ich die Möglichkeit, den Arbeitsalltag von Bauingenieuren und Bauzeichnern kennenzulernen. In dieser Zeit konnte ich hautnah miterleben, wie aus ersten Planungen und Zeichnungen Schritt für Schritt konkrete Bauprojekte entstanden. Während einige Bauvorhaben noch geplant und berechnet wurden, konnten andere bereits auf der Baustelle umgesetzt werden. Dadurch wurde mir schnell klar, wie abwechslungsreich und vielseitig der Beruf des Bauingenieurs ist.

Du bist nun schon eine Weile dabei: Wie hast du dich eingelebt und wie war dein Start bei uns?
Anfangs war es eine große Umstellung im Vergleich zur Schulzeit. Es gab viele neue Aufgaben man musste lernen, sich sowohl auf das Studium als auch auf die Arbeit zu konzentrieren. Heute kann ich mit einem Lächeln auf den Beginn meines Dualen Studiums zurückschauen und bin echt stolz darauf, was ich mir in dieser Zeit bereits aneignen konnte. Dabei waren vor allem meine Kommiliton:innen im Studium und meine Kollegen auf der Arbeit eine große Hilfe. Sie halfen mir, mich im Alltag des Bauwesens zurechtzufinden, und teilten ihre Erfahrungen mit mir. Durch die vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen konnte ich mich persönlich und fachlich weiterentwickeln und über mich hinauswachsen.

Ein Blick hinter die Kulissen: An welchen Projekten arbeitest du aktuell und was macht dir dabei am meisten Spaß?
Derzeit arbeite ich an zwei Projekten zur Umgestaltung von ÖPNV/SPNV-Verknüpfungsstellen. Hierbei lerne ich Stück für Stück, worauf es bei der Planung von ÖPNV/SPNV-Anlagen ankommt und wie sich Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit und Gestaltung miteinander vereinen lassen. Durch gezielte Gespräche mit den Auftraggebern erfahre ich, wie ich deren Wünsche bestmöglich im Projekt umzusetzen kann.
Zudem darf ich auch unsere Bauleitung unterstützen und dabei viel über die Ausführung im Straßen- und Kanalbau sowie von der Erfahrung unserer Ingenieure lernen. Bei der Begleitung der Baumaßnahmen vor Ort sind nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch ein starkes Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungskompetenzen gefragt.
Am meisten gefällt mir die Arbeit in der Bauleitung, da sie sehr vielseitig ist und man zudem nah am Geschehen arbeitet. Jeden Tag warten neue und unvorhersehbare Problemstellungen auf mich, für die es passende Lösungen zu finden gilt. Dadurch wird es nie langweilig und man lernt ständig etwas Neues dazu.

Was machst du als Ausgleich in deiner Freizeit, wenn du nicht gerade studierst oder arbeitest?
In meiner Freizeit bin ich sehr gerne in der Natur und verbringe viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Zudem gehe ich sehr gerne zum Yoga und besuche auch regelmäßig ein Fitnessstudio.
Wenn ich all das nicht gerade mache, findet man mich sicherlich mit meinen Mädels in einem kleinen, süßen Café, denn das liebe ich auch. 😊

Welchen Tipp hast du für alle, die sich ebenfalls für ein duales Studium interessieren?
Ein duales Studium erfordert viel Zeit, Engagement und Durchhaltevermögen. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt mit praktischen Erfahrungen zu verbinden. Durch den regelmäßigen Wechsel zwischen Studium und Beruf erhält man einen vielseitigen Einblick in den Arbeitsalltag und kann das Erlernte unmittelbar in der Praxis anwenden. Dabei begegnet man immer wieder neuen Aufgaben und Herausforderungen, durch die man seine Fähigkeiten weiterentwickelt und zunehmend Verantwortung übernehmen kann. Aus meiner Sicht ist es deshalb auch besonders wichtig, stets neugierig zu bleiben, Herausforderungen anzunehmen, aus seinen Erfahrungen zu lernen und immer an sich selbst und seine Ziele zu glauben.

Wir freuen uns, Mila in unserem Team zu haben und sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.
Hast du auch Lust auf die Arbeit bei uns? Unsere Stellenanzeigen findest du auf unserer Webseite & hier auf Social Media. Wir freuen uns auf dich!

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24.09.2026 |
Aufschlag für Falkenstein: Erfolgreiche Abnahme unseres Tennisplatz-Neubaus

Im Auftrag der Stadt Falkenstein entstand im Sport- und Freizeitpark am Jahnplatz eine moderne Tennisanlage. Nachdem die feierliche Einweihung bereits Ende Mai 2026 stattfand, ist das Projekt nun auch formal und technisch vollständig abgeschlossen: Nach Ausführung der verbliebenen Restarbeiten erfolgte Ende August 2026 die offizielle VOB-Abnahme – ein Meilenstein, der in der Baubranche weit mehr bedeutet als nur einen Handschlag zum Abschluss.

Um sicherzustellen, dass die neue Anlage höchsten Anforderungen an Spielkomfort, Langlebigkeit und Sicherheit gerecht wird, bildet die Abnahme gemäß § 12 VOB/B den offiziellen und qualitätssichernden Abschluss der Bauleistungen. Die VOB/B ist Teil der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen und regelt die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen.

Im Beisein von Vertretern der Stadt Falkenstein, der beteiligten Fachunternehmen und unserem Team der fugmann architekten gmbh wurden bei einer gemeinsamen Begehung alle erbrachten Bauleistungen im Detail auf Übereinstimmung mit den Planungsvorgaben sowie den maßgeblichen Sportstätten-Normen, insbesondere DIN 18035, überprüft und erfolgreich abgenommen.

Damit findet ein rundum gelungenes Projekt seinen Abschluss. Wir wünschen allen Nutzerinnen und Nutzern weiterhin viel Freude auf der neuen Tennisanlage.

Bild 1: Tennisanlage mit angrenzendem Kunstrasenspielfeld aus der Vogelperspektive
Bild 2: Lichtmessung der LED-Flutlichtanlage

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17.09.2026 |
Auszeichnung der „Eliteschule des Sports 2025“ in Klingenthal

Ein besonderer Moment für den Leistungssport – und ein schöner Blick zurück für unser Architekturbüro: Unser Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Architekt Steffen Fugmann, nahm in seiner Funktion als Präsident des Kreissportbundes Vogtland am 09. September 2026 an der feierlichen Festveranstaltung zur Auszeichnung der „Eliteschule des Sports 2025“ in Klingenthal teil.

Die Ehrung fand in einem Gebäude statt, zu dem unser Büro eine ganz besondere Beziehung hat: in der Dreifeldsporthalle des Sportcampus, die wir vor rund 20 Jahren planen durften.

Dass gerade diese Halle den würdigen Rahmen für die Auszeichnung der herausragenden sportlichen Nachwuchsförderung bot, verbindet Baukultur, Bildung und Leistungssport auf besondere Weise.

Die Auszeichnung unterstreicht die große Bedeutung des Sportcampus für die Förderung junger Talente. Umso mehr freut es uns, dass die von uns geplante Sporthalle bis heute ein funktionaler, moderner und identitätsstiftender Ort ist – und dem Leistungssport in Klingenthal ein starkes Zuhause bietet.

Wir gratulieren dem Sportcampus Klingenthal herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Förderung junger Sporttalente.

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10.09.2026 |
Parlamentarischer Abend der Sächsischen Industrie- und Handelskammern

Ende August nahm unsere Geschäftsführerin Dipl.-Ing. Claudia Fugmann in ihrer Funktion als Vizepräsidentin der Ingenieurkammer Sachsen (IKS) am parlamentarischen Abend der Sächsischen Industrie- und Handelskammern teil. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft kamen zu der Veranstaltung zusammen.

Der Veranstaltungsort – das August-Horch-Museum in Zwickau, wo einst der erste Audi vom Band rollte – ist ein symbolträchtiger Ort, der für Aufbruch und Innovationskraft steht. Im Fokus der Debatten standen zentrale Zukunftsfragen des Freistaates Sachsen:

  • Wie sichern wir Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräfte und Investitionen?
  • Wie schaffen wir mehr Produktivität und Innovation?
  • Und wie gelingt es, Wertschöpfung und Industriearbeitsplätze langfristig in Sachsen zu halten?

Ein zentrales Thema des Abends war die berufliche und akademische Bildung. Um die wirtschaftliche Zukunft Sachsens zu sichern, muss die Attraktivität technischer Berufe gestärkt und Ausbildungsabbrüchen entgegengearbeitet werden.

Am Rande der Veranstaltung tauschten sich Claudia Fugmann und der Hauptgeschäftsführer der IHK Leipzig, Dr. Fabian Magerl, intensiv aus. Angesichts des hohen Bedarfs an qualifizierten Fachkräften vereinbarten beide Seiten, eine gemeinsame Initiative von IHK und Ingenieurkammer Sachsen zu entwickeln, um wieder mehr junge Menschen für ein Ingenieurstudium zu begeistern.

Stellvertretend möchten wir uns im Namen der Ingenieurkammer Sachsen nochmal bei allen Teilnehmenden für den wertvollen Austausch bedanken. Die IKS wird sich auch weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, die Interessen des Berufsstandes in die politische und wirtschaftliche Debatte einzubringen und tragfähige Lösungen für die Zukunft der Ingenieurinnen und Ingenieure in Sachsen mitzugestalten.

Fotos: IHK Chemnitz / W. Schmidt

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03.09.2026 |
Baustart im Sportforum Marienthal: Beginn der Sanierung des Kunstrasenplatzes

Ein weiteres sportliches Projekt im Freianlagenbau nimmt Fahrt auf: Die Sanierungsarbeiten am Kunstrasenplatz des ESV Lokomotive Zwickau e.V. im Sportforum Marienthal haben offiziell begonnen!

Das Sportforum an der Marienthaler Straße in Zwickau besteht aus einem Rasenplatz sowie einem rund 94 x 64 m großen Kunstrasen-Großspielfeld, die von der Abteilung Fußball des Vereins intensiv genutzt werden. Nach rund 15 intensiven Spieljahren ist der Platz zwar in einem sehr guten Pflegezustand, zeigt aber insbesondere im Torbereich Verschleißerscheinungen an den Kunstrasenfasern.

Seit dem 10. August läuft der Ausbau des alten Belags. Anschließend wird die elastische Tragschicht gereinigt, mit einer speziellen Oberflächenbeschichtung für zukünftige Kunstrasengenerationen ertüchtigt und ein neuer, sandverfüllter Kunstrasen verlegt.

Die Fertigstellung des Kunstrasenplatzes ist für Herbst 2026 geplant.

Bereits 2009 durften wir den ehemaligen Tennenplatz zum Kunstrasenplatz umbauen. Dank unserer Dokumentationen und unseres erfahrenen Teams von damals können wir heute nahtlos an das vorherige Projekt anknüpfen.

Wir freuen uns, dass unser Team der fugmann architekten gmbh das Vorhaben erneut planerisch begleiten darf, um gemeinsam mit dem ESV Lokomotive Zwickau e.V. beste Voraussetzungen für den Sport- und Vereinsbetrieb in Zwickau zu schaffen!

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27.08.2026 |
Fertigstellung des Kunstrasenplatzes in Oelsnitz/Vogtland

Die Sanierungsmaßnahmen am Kunstrasenplatz an der Adolf-Damaschke-Straße in Oelsnitz/Vogtland konnten erfolgreich abgeschlossen werden! Im vorgegebenen Bauablaufplan war der 14. August 2026 als Fertigstellungstermin vermerkt – die Punktlandung ist somit perfekt geglückt.

Unser Team des Architekturbüros wurde von der Stadtverwaltung Oelsnitz mit der Planung und Bauleitung des Vorhabens beauftragt. Ermöglicht wurde die Maßnahme durch das Förderprogramm EFRE.

Seit Herbst vergangenen Jahres liefen die Arbeiten am Kunstrasenplatz. Das Projekt unterteilte sich dabei in vier Einzelmaßnahmen:

  • Einbau einer 100.000 Liter fassenden Zisterne
  • Umrüstung der Flutlichtanlage auf moderne LED-Technik zur Reduzierung des Energieverbrauchs
  • Installation einer neuen Beschallungsanlage
  • Sanierung des Kunstrasenbelags inklusive Einbau der Linierungen gemäß dem aktuellen Regelwerk des DFB und des Sächsischen Fußball-Verbandes e. V. sowie einer speziellen Linierung für Jugendmannschaften zur optimalen Unterstützung der Nachwuchsförderung vor Ort

Mit der Realisierung des Projektes konnte das Team der Fugmann Architekten GmbH einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Bedingungen für den Freizeit- und Vereinssport leisten. Wir bedanken uns vielmals bei der Stadt Oelsnitz für das große Vertrauen, hier planen und bauen zu dürfen!

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20.08.2026 |
Baustart im Sport- und Freizeitpark Falkenstein

Ein weiteres sportliches Projekt im Sport- und Freizeitpark am Jahnplatz in Falkenstein ist gestartet: Die Erdarbeiten für den Neubau eines modernen, multifunktionalen Beachsportplatzes haben offiziell begonnen! Das Projekt entsteht im Rahmen des EFRE-Projekts „Besser Leben im Karree“. Unser Team der fugmann architekten gmbh ist für die Planung und Bauleitung zuständig.

Auf einer bisher ungenutzten Rasenfläche zwischen dem Leichtathletikstadion und dem Naturbad entsteht auf rund 17 x 28 Metern eine vielseitige Sandspielfläche für alle Generationen. Ob Beachvolleyball, Beachfußball, Beachhandball oder Beach-Badminton – der neue Platz bietet künftig optimale Bedingungen für Sport, Bewegung und Gemeinschaft.

Der Platz wird mit hochwertigen Breitensportgeräten ausgestattet:

  • zwei Beach-Kleinspielfeldtore (3 x 2 m)
  • eine stufenlos höhenverstellbare Kombinations-Beachvolleyballanlage
  • eine flexible Linierung zur schnellen Anpassung an verschiedene Sportarten und

Der Erdaushub wird nachhaltig direkt vor Ort zu einem profilierten Erdwall modelliert: Ein terrassierter Grashügel lädt künftig als naturnahe Sitztribüne und Treffpunkt zum Verweilen ein.

Die Tiefbauarbeiten sollen bis Mitte September fertiggestellt sein.

Wir freuen uns, auch dieses Vorhaben planerisch begleiten zu dürfen und gemeinsam mit der Stadt Falkenstein einen weiteren wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Freizeitqualität vor Ort zu leisten!

Bild 1: Rasenfläche vor Baubeginn
Bild 2: Tiefbauarbeiten

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13.08.2026 |
Hochrangiger Austausch: Ingenieurkammer Sachsen im Gespräch mit Staatsminister Christian Piwarz

Anfang August durfte die Ingenieurkammer Sachsen (IKS) den Sächsischen Staatsminister der Finanzen, Christian Piwarz, zu einem intensiven und konstruktiven Fachaustausch begrüßen.

An dem Gespräch nahmen Kammerpräsident Dr.-Ing. Hans-Jörg Temann, Kammer-Geschäftsführer RA Nils Koschtial, AHO-Präsident Dipl.-Ing. Klaus-D. Abraham, SMF-Referatsleiterin Eileen Salzmann und unsere Geschäftsführerin Dipl.-Ing. Claudia Fugmann in ihrer Funktion als Vizepräsidentin der IKS teil. Gemeinsam diskutierten die Vertreterinnen und Vertreter zentrale Zukunftsthemen des sächsischen Ingenieurwesens.

Im Fokus des Fachgesprächs stand die anstehende Novellierung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die Ingenieurkammer Sachsen sprach sich nachdrücklich für eine zügige Umsetzung aus, die den Ergebnissen des aktuellen Novellierungsprozesses Rechnung trägt und die wirtschaftlichen Realitäten der Planungsbüros realistisch abbildet. Eine sachgerechte Fortschreibung der Honorartafeln ist ebenso essenziell wie verlässliche Rahmenbedingungen für qualitätsorientierte Planungsleistungen. Nur eine zeitgemäße HOAI bildet das Fundament für eine leistungsfähige und zukunftsfähige Planungslandschaft. Staatsminister Piwarz teilte diesen Standpunkt und sagte zu, sich im Rahmen der Möglichkeiten des Freistaates Sachsen aktiv für eine rasche Novellierung einzusetzen.

Neben der HOAI standen ein zukunftsfähiges Ingenieurgesetz sowie die Investitions- und Haushaltspolitik des Freistaates Sachsen auf der Agenda. Vor dem Hintergrund großer anstehender Infrastrukturvorhaben sind verlässliche politische Weichenstellungen entscheidend, um Planungskapazitäten nachhaltig zu sichern und das Berufsbild der Ingenieurinnen und Ingenieure attraktiv zu halten.

Stellvertretend möchten wir uns im Namen der Ingenieurkammer Sachsen nochmal bei allen Teilnehmenden für ihre Zeit bedanken. Die IKS wird sich auch weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, die Interessen des Berufsstandes in die politische Debatte einzubringen und tragfähige Lösungen für die Zukunft der Ingenieurinnen und Ingenieure in Sachsen mitzugestalten.

Fotos: © Ingenieurkammer Sachsen

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04.08.2026 |
Dachsanierung am Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen: Zweiter Bauabschnitt läuft

Nach der erfolgreichen Sanierung des Westflügels im vergangenen Jahr haben im März die Arbeiten am Dach des Hauptgebäudes begonnen. Das 1784 erbaute Paulus-Schlössel, das heute das renommierte Musikinstrumenten-Museum beherbergt, steht unter Denkmalschutz und wies insbesondere im Dachbereich erheblichen Sanierungsbedarf auf.

Wie so oft beim Bauen im Bestand brachten die Arbeiten unvorhergesehene Herausforderungen mit sich: Bei der Freilegung des Dachstuhls zeigten sich stärkere Schäden an den Fußpunkten als angenommen, was die Tragfähigkeit beeinträchtigte und nicht eingeplante Notabstützungen erforderlich machte. Da der Erhalt der historischen Bausubstanz höchste Priorität hat, erfordert die Maßnahme besondere Sorgfalt bei Planung und Ausführung.

Trotz dieser zusätzlichen Herausforderungen liegt das Bauvorhaben gut im Plan: Der Dachstuhl auf der Hofseite ist inzwischen stabilisiert und die Schiefer- sowie Verblendungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Zeitgleich hat die Sanierung der straßenseitigen Dachkonstruktion begonnen. Die gute Nachricht für das Projekt: Der geplante Kostenrahmen kann aller Voraussicht nach eingehalten werden.

Ausgeführt werden die Arbeiten weiterhin von der erfahrenen Börner Spezialbau GmbH aus Adorf, die bereits den ersten Bauabschnitt erfolgreich umgesetzt hat.

Bild 1 zeigt das eingerüstete Hauptgebäude.
Bild 2 zeigt einen der maroden Balken der Dachkonstruktion.
Bild 3 zeigt den Dachstuhl während der Sanierungsarbeiten.
Bild 4 zeigt die Verbindung der neuen Fußpunkte mit der historischen Bausubstanz.
Bild 5 zeigt die fortschreitenden Arbeiten am Dach der Hofseite.

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