Interview mit unserer langjährigen Mitarbeiterin Anne Künzl weiterlesen
Aktuelles
Informieren Sie sich über laufende Projekte, zukünftige Bauvorhaben und übergebene Objekte. Täglich setzen wir Maßstäbe, entwickeln neue Ideen und verwirklichen Visionen. Von der Konzeptidee und dem Masterplan zur
- Vor- und Entwurfsplanung
- Genehmigungsplanung
- Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe)
- Ausführung (Projektüberwachung)
- Projektabschluss (Projektbetreuung und Dokumentation)
bearbeiten wir Projekte. Wir haben uns über 35 Jahre auf mehrere Fachbereiche (z. B. den Sportstätten- und Straßenbau) spezialisiert. Im Alltag fordert die Vielfalt an unterschiedlichsten Projekten gute Ideen.
Heute stellen wir euch unsere Bauleiterin Anne Künzl vor – von der Ausschreibung bis zur Gewährleistung hat sie den vollen Durchblick. Wie sie Bauprojekte von A bis Z meistert und dabei nicht den Humor verliert, erfahrt ihr im Interview!
Wie lange bist du schon bei fugmann+fugmann?
Ich bin seit Februar 2021 dabei – lange genug, um zu wissen, wo der Bagger steht, aber noch jung genug, um mich über funktionierende Bauzeitenpläne zu freuen.
Was ist deine aktuelle Position und was sind deine Hauptaufgaben?
Ich bin Projektleiterin Bau & Ausführung (Oberbauleiterin) – das klingt außerordentlich wichtig und bedeutet: Ich sorge dafür, dass aus Plänen echte Straßen, Kanäle und Plätze werden. Und dass dabei niemand den Überblick verliert - auch ich nicht.
Was motiviert dich bei deiner Arbeit?
Ganz ehrlich? Meine Kollegen sind Gold wert – ohne die würde ich im Schlamm versinken (im übertragenen UND wörtlichen Sinne).
Aber am meisten spornt es mich an, wenn ich sehe, wie aus Papier Realität wird. Trinkwasserleitungen, die funktionieren. Straßen, auf denen man tatsächlich fahren kann. Oder Plätze, an denen Leute zusammenkommen. Ich gestalte mit, wo ich lebe – das ist großartig. Außerdem bedeutet die Zusammenarbeit mit Zweckverbänden und Städten als Auftraggeber, dass ich wirklich etwas für die Allgemeinheit bewege. Nicht nur für irgendwen, sondern für ALLE. Das hat schon was.
Was schätzt du an unserem Familienunternehmen?
Kurze Wege, echte Gespräche, keine Personalnummer auf der Stirn. Hier wird zugehört und nicht nur abgenickt. Probleme? Werden gelöst. Gemeinsam. Pragmatisch. Das ist Luxus pur in der heutigen Arbeitswelt – und genau deshalb bleibe ich.
Was waren für dich die größten Herausforderungen und Erfolge in deiner Karriere bei fugmann+fugmann?
Der Sprung von der Theorie in die Praxis war... nennen wir es "charakterbildend". Learning by doing auf der Baustelle ist etwas anderes als im Hörsaal – aber genau das macht es spannend! Wissen aufbauen, Erfahrungen sammeln und jeden Tag dazulernen – das treibt mich an.
Gibt es ein Projekt, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Wenn ja, warum?
Die Jugendschanzen in Mühlleithen waren mein erstes Projekt hier. Ich habe es von meinem Vorgänger übernommen, wurde ins kalte Wasser geworfen und habe dann schwimmen gelernt. Das vergisst man nicht. Jedes Mal, wenn ich da vorbeikomme, denke ich: "Das habe ICH mitgebaut!"
Gibt es ein Traumprojekt, an dem du gerne arbeiten würdest?
Oh ja! Eine komplett neue Straße mit Brückenbauwerken, Tunnel und Spezialtiefbau – so richtig groß, verrückt und komplex. Wo man morgens aufsteht und denkt: "Heute baue ich was außergewöhnliches." Das wäre der absolute Wahnsinn.
Was sind deine Ziele für die Zukunft bei fugmann+fugmann?
Ich will weiterhin richtig gute Arbeit abliefern, Bestandskunden glücklich machen und neue Auftraggeber überzeugen. Und vor allem möchte ich meine Heimat und Umgebung aktiv mitgestalten. Wenn ich in 20 Jahren durch die Gegend fahre und sagen kann: "Das da, das da und das da habe ich mitgebaut!" – dann war's das wert.
Welchen Rat würdest du neuen Mitarbeitern geben?
Kommunikation ist das A und O - Redet miteinander, fragt nach, sagt Bescheid.
Und wenn etwas schiefgeht - und das wird auch den Besten passieren - dann steh‘ dazu. Geradeaus. Ehrlich. Dann findet man gemeinsam eine Lösung. Verstecken macht's nur schlimmer – und auf der Baustelle kommt ohnehin alles raus.
Was machst du in deiner Freizeit, wenn du nicht gerade arbeitest?
Ich liebe Volleyball, fahre leidenschaftlich gern Motorrad und Camping mit Zelt ist mein Happy Place. Dieses Jahr steht der erste Campingurlaub mit unserer Tochter an – darauf freue ich mich jetzt schon wie ein kleines Kind!
Anne, hast du noch ein kurzes Fazit?
Ich baue Infrastruktur, liebe meinen Job, schätze mein Team und bin bereit für die nächste Herausforderung!
Wir freuen uns, dass Anne bereits seit vielen Jahr ein fester Bestandteil unseres Teams ist. Haben auch Sie Lust auf die Arbeit in unserem Familienunternehmen? Unsere aktuellen Stellenanzeigen finden Sie auf unserer Webseite und bei unseren Social-Media-Kanälen! Wir freuen uns auf Sie!
Was für ein spannender Tag! Im Rahmen von „Schau rein! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ hatten wir am 09. März Besuch von den Bauschaffenden von morgen – und unsere Angebote waren bis auf den letzten Platz ausgebucht!
Nach der Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Tim Fugmann und einer kurzen Vorstellungsrunde stiegen wir direkt ein: In unserer Info-Runde stellten wir unser Familienunternehmen sowie unsere Ausbildungsberufe vor.
Anschließend führten wir die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen durch unsere Büros. So konnten sie direkt an den Planungsarbeitsplätzen miterleben, wie Bauwerke entstehen. Die kleinen Gruppen ermöglichten dabei einen intensiven Austausch und Raum für individuelle Fragen.
Zum Abschluss ging es dorthin, wo die Planung lebendig wird. Unser Ziel war der gegenüber von unserem Büro gelegene Bahnhof Falkenstein. Vor Ort erklärten unsere Projektleiterin Anne Künzl und unser Architekt Michael Reißig anschaulich, welche Maßnahmen im Außengelände und an der Gebäudehülle bereits von unseren Büros umgesetzt wurden.
Ein besonderes Highlight war der exklusive Einblick in das Bahnhofsgebäude – ein Zutritt, der normalerweise nur Baubeteiligten vorbehalten ist. Die Interessierten konnten den aktuellen Stand des Rückbaus und der vorbereitenden Maßnahmen für die Neugestaltung besichtigen. Michael Reißig gab spannende Einblicke in die künftige Nutzung, die architektonischen Besonderheiten und die Herausforderungen des Denkmalschutzes.
Es hat uns großen Spaß gemacht, unser Wissen zu teilen. Ein großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die uns besucht haben! Euer Interesse an unserem Arbeitsalltag hat uns beeindruckt. Ein ebenso herzlicher Dank geht an unser Team für die tolle Organisation und Betreuung.
Wir hoffen, den einen oder anderen der Interessierten bei uns wiederzusehen.
Du hast den Termin verpasst? Kein Problem! Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Bereich Architektur oder Ingenieurwesen interessierst, melde dich gerne bei uns.
Wir freuen uns auf dich!
Nach rund vierjähriger Bauzeit konnte die sanierte Realschulturnhalle in Selb Ende Januar mit einem sportlichen Highlight wiedereröffnet werden. Seit Herbst 2018 war diese für den Vereinssport gesperrt. Umso größer war die Freude der Handballer des HSV Hochfranken bei ihrem ersten Spiel gegen die SG Helmbrechts-Münchberg vor rund 500 Gästen in der größten Sporthalle im Landkreis Wunsiedel.
Die wichtigsten realisierten Maßnahmen im Überblick:
- energetische Sanierung: komplette Erneuerung der Außen- und Dachdämmung sowie der Glasfassaden
- Innenbereich: Sanierung der Tribünenanlagen, der Umkleiden und der Sanitärbereiche
- Technik & Sicherheit: Einbau von RWA-Lichtkuppeln zur Erfüllung moderner Versammlungsstätten-Richtlinien sowie Installation einer neuen Gebäudeentwässerung
- Ausstattung: Installation einer modernen Anzeigetafel, einer klappbaren Boulderwand und eines neuen Fitnessbereichs
- Barrierefreiheit: Einbau eines Aufzugs und umfassende behindertengerechte Ausstattung
Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Erhalt der architektonischen Identität: Das markante Raumtragwerk aus Stahlrohr (Mero) wurde erhalten.
Die lange Wartezeit bis zur Wiedereröffnung ist auf eine Verkettung außergewöhnlicher Umstände zurückzuführen. Denn „Bauen im Bestand“ bedeutet oft, mit dem Unvorhersehbaren zu planen.
Die Komplexität der statischen Bedingungen erwies sich als weitaus größer als ursprünglich angenommen. In Kombination mit einer langwierigen Schadstoffsanierung führte dies zu erheblichen Verzögerungen. Hinzu kamen die schwierigen Rahmenbedingungen der Baubranche:
- Fach- und Arbeitskräftemangel: Viele Firmen kämpfen mit personellen Engpässen, was die Einhaltung zugesagter Termine oft unmöglich machte.
- Qualitätssicherung: Mangelhafte Ausführungen machten zeitintensive Nachbesserungen nötig und beschädigten teils bereits fertiggestellte Gewerke.
- Wirtschaftliche Hürden: Eine Firmeninsolvenz sowie unvorhersehbare zusätzliche Bauleistungen erforderten immer wieder eine Neujustierung der Planung und des Zeitmanagements.
Trotz dieser schwierigen Etappen ist es uns und unseren Partnern gelungen, eine Sportstätte zu schaffen, die den heutigen Anforderungen an Technik, Barrierefreiheit und Komfort mehr als gerecht wird. Wir freuen uns, dass die Halle nun wieder ihrer Bestimmung übergeben wurde und den Sportlerinnen und Sportlern sowie den Fans in Hochfranken als modernes Zuhause dient.
Der erste Neujahrsempfang der Baukultur fand am 22. Januar im Kulturpalast Dresden statt. Zu diesem Event kamen über 500 Gäste aus ganz Sachsen und den angrenzenden Bundesländern zusammen, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Planung, Kultur und Handwerk. Veranstaltet wurde er von der Ingenieurkammer Sachsen (IKS), der Architektenkammer Sachsen, dem Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) sowie weiteren sächsischen Verbänden und Vereinen.
Auch unsere Geschäftsführerin, Frau Claudia Fugmann, nahm in ihrer Funktion als Vizepräsidentin der IKS gemeinsam mit unserem Geschäftsführer, Herrn Steffen Fugmann, an der Veranstaltung teil. Sie nutzten den Abend für den intensiven Austausch mit Akteurinnen und Akteuren der Baukultur.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde betont, dass sich Baukultur nicht nur auf den Hochbau beschränkt, sondern sich auch in Infrastrukturen, wie beispielweise Brücken, manifestiert. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem die Ausstellung „Brücken neu denken” eröffnet, bei der es sich um eine Kooperation zwischen der TU Dresden und dem ZfBK handelt.
Ein großes Dankeschön an alle Partner und Gäste für diesen inspirierenden Start ins Jahr!
Fotos: © David Nuglisch
Am 09.03.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr öffnen wir im Rahmen von „Schau rein“ unsere Türen und geben dir echte Einblicke in den Alltag eines Architektur- und Ingenieurbüros.
Das erwartet dich bei uns:
-
Info-Runde – Wir stellen dir unser Familienunternehmen vor und informieren dich über unsere Ausbildungsberufe
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Büro-Tour – Einblicke in unseren Arbeitsalltag und unsere Projekte
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Baustellen-Besuch – Erlebe live, wie Bauprojekte umgesetzt werden
Wenn du Interesse an Technik, Bauprojekten und nachhaltigem Bauen mitbringst und Lust hast, Neues zu entdecken und eigene Ideen weiterzuentwickeln, dann bist du bei uns genau richtig.
Die Teilnahme ist übrigens kostenlos. Melde dich jetzt noch schnell bis zum 4. März auf der Webseite von „Schau rein!“ an!
Weitere Bilder:
Für das Wintersemester 2026/27 suchen wir einen motivierten Studenten (m/w/d) für ein duales Studium im Bauingenieurwesen (Hochbau).
Du willst nicht nur im Hörsaal sitzen, sondern sehen, wie aus Plänen echte Gebäude werden? Bei uns wirst du vom ersten Tag an Teil des Teams und arbeitest an spannenden Projekten in unserem Architekturbüro.
Das bringst du mit:
- Abitur oder Fachhochschulreife
- Interesse an Technik, Mathe und Bauprojekten
- Teamgeist
Save the Date:
Du willst uns erstmal kennenlernen? Dann besuche uns am 09. März 2026 zur Woche der offenen Unternehmen in unserem Büro in Falkenstein. Wir zeigen dir, wie dein Studium bei uns aussehen könnte!
Komm am 09. März bei uns vorbei oder bewirb dich direkt.
Dein Ansprechpartner: Tim Fugmann Tel: 03745/743 0
Wir freuen uns auf dich!
Weitere Bilder:
Arbeiten bei fugmann + fugmann heißt, Teil eines engagierten Teams zu sein, das gemeinsam Projekte umsetzt, Verantwortung übernimmt und unsere gebaute Umwelt aktiv mitgestaltet.
Dich erwarten abwechslungsreiche Projekte, eine offene Unternehmenskultur und viel Raum für Eigenständigkeit – unterstützt durch eine strukturierte Einarbeitung und den Rückhalt eines erfahrenen Teams.
Wir fördern deine Entwicklung durch gezielte Weiterbildungen und bieten dir die Möglichkeit, Arbeitsprozesse aktiv mitzugestalten. Moderne Arbeitsplätze, Gleitzeit, Homeoffice-Optionen und eine kollegiale Atmosphäre sorgen für ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt.
Zusätzlich profitieren unsere Mitarbeitenden von einem Prämiensystem, Zuschüssen zur betrieblichen Altersvorsorge, Kita-Zuschuss sowie Gesundheitsangeboten und natürlich von Kaffee, Tee, Gebäck und frischem Obst im Büro.
Entdecke bei uns nicht nur einen Job, sondern eine echte Arbeitsheimat. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Weitere Bilder:
Nach rund sechsmonatiger Bauzeit haben wir Mitte Dezember die sanierte Mückenberger Straße in Plauen feierlich eröffnet. Die Maßnahme wurde gemeinsam mit der Stadt Plauen und dem Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) realisiert. Unser Team von fugmann + fugmann war mit der Planung und Bauüberwachung der Leistungen im Bereich Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke beauftragt.
Folgende Maßnahmen wurden unter anderem durchgeführt:
- Austausch der aus dem Jahr 1921 stammenden Trinkwasserleitung
- Erneuerung der Fahrbahn, der Gehwege und Parkflächen auf einer Länge von rund 270 Metern
- Erneuerung der Beleuchtungsanlage
Die Befestigung der Fahrbahn bestand aus einer Pflasterdecke, die durch unterschiedliche Setzungen geprägt war. Diese führten zu einer unebenen Fahrbahnoberfläche und begünstigten die Bildung von Pfützen, wodurch die Nutzungsqualität der Verkehrsfläche eingeschränkt war.
Die Arbeiten erfolgten im Bereich zwischen Kasernenstraße und Mettestraße in zwei Bauabschnitten jeweils unter Vollsperrung, um den Zugang zur Straße „Am Badetor“ stets aufrechterhalten zu können.
Ein großer Dank gilt neben unseren externen Partnern auch unserer engagierten Bauleiterin, Frau Künzl.
Von der Planung über die Koordinierung bis zur Bauüberwachung – wir sind stolz, einen wichtigen Beitrag für die Plauener Infrastruktur geleistet zu haben.
Auf Bild 1 ist der feierliche Moment des Bandanschnitts zu sehen, der den offiziellen Abschluss der Bauarbeiten darstellt. Bild 2 zeigt die Mückenberger Straße vor Beginn der Maßnahmen.
Foto 1: Stadt Plauen
Die „Woche der offenen Unternehmen“ geht in die nächste Runde – und wir können es kaum erwarten, euch bei uns zu begrüßen!
Am 09. März 2026 öffnen wir unsere Türen für euch. Nutzt die Chance und werft einen Blick hinter die Kulissen: Erlebt unseren spannenden Arbeitsalltag im Architektur- und Ingenieurbüro hautnah!
Ab sofort könnt ihr unsere Veranstaltungen hier buchen.
Wartet nicht zu lange, denn die Plätze für unsere Veranstaltungen sind beliebt.
Wir freuen uns auf neugierige Besucherinnen und Besucher!
Auch im vergangenen Jahr fand unsere Weihnachtsfeier traditionell am letzten Tag vor unserer Betriebsruhe statt. Wir starteten mittags am Bahnhof Falkenstein, der direkt gegenüber von unserem Büro liegt. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fuhren wir zu unserem ersten Ziel, dem historischen Sägewerk in Markneukirchen. Dieses liegt gegenüber vom Musikinstrumentenmuseum, dessen Dachsanierung wir planerisch begleiten.
Im Sägewerk erfuhren wir, welche Schritte notwendig sind, um aus einem Baumstamm ein Musikinstrument herzustellen, und konnten zahlreiche Exponate sowie noch funktionsfähige Maschinen bestaunen. Während der rund einstündigen Schauvorführung fühlten wir uns in die Arbeitsbedingungen unserer Vorfahren zurückversetzt.
Nach diesem Blick in die Vergangenheit ging es für uns weiter zum Café Seifert, das uns mit heißen Getränken sowie süßen und herzhaften Speisen empfing. In gemütlicher Atmosphäre ließen wir uns Kaffee, Stollen, Plätzchen und belegte Brötchen schmecken und genossen das gesellige Beisammensein.
Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum nächsten Programmpunkt – einer Wanderung vom Café durch Markneukirchen zur „Schnabberei“, wo unsere Feier ihren Abschluss fand. Für das Essen sorgte der Auerbacher Eventkoch Christian Meisel, der uns mit Gegrilltem kulinarisch verwöhnte. Sein vor Ort zubereitetes Buffet bot für jeden Geschmack etwas. Bei gutem Essen und Getränken ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen.
Unser Geschäftsführer Tim Fugmann und unser Prokurist Sven Jacob nutzten das gemütliche Beisammensein, um das Geschäftsjahr 2025 Revue passieren zu lassen und mit uns auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Sie gingen auf die zahlreichen Projekte im Hoch- und Tiefbau ein, die wir gemeinsam im vergangenen Jahr erfolgreich geplant und realisiert haben. Trotz einiger Hürden, die wir durch den Optimismus und den Zusammenhalt beider Büros meistern konnten, blicken wir dank unserer Stärke und unseres Teamgeists zuversichtlich auf das Jahr 2026, das mit neuen Projekten auf uns wartet.
Wir möchten uns beim Historischen Sägewerk Markneukirchen, dem Café Seifert und der Schnabberei für ihre Gastfreundschaft bedanken. Ebenso bedanken wir uns bei Christian Meisel für das leckere Essen. Auch gilt unser Dank dem Mietwagenservice Otto für die sichere Heimfahrt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach der Feier. Ein großes Dankeschön geht überdies an unsere Mitarbeiterinnen, die sich um die Organisation der Feier inklusive des Programms gekümmert haben.